Tod und Beerdigung

Bei einem Todesfall stürzt Vieles auf die Angehörigen ein. Zahlreiche Entscheidungen müssen in dieser Ausnahmesituation getroffen werden.
Wenn ein Angehöriger zuhause oder im Krankenhaus gestorben ist, können Sie sich sofort im Pfarrhaus melden.
Der Pfarrer (oder auch der Klinikpfarrer) wird bemüht sein, unverzüglich zu Ihnen zu kommen, um mit Ihnen für den Verstorbenen zu beten und Ihnen beizustehen.
Totengebet
Einen Tag vor der Beerdigung findet i.d.R. für den Verstorbenen das „Totengebet“ statt, da es ein Anliegen jeder christlichen Gemeinde ist, für ihr verstorbenes Gemeindemitglied zu beten.
Im Anschluss an das Totengebet oder an einem anderen Tag im Vorfeld der Beerdigung besteht die Möglichkeit zu einem Gespräch mit dem Pfarrer.
Sterbeamt und Beisetzung
Am Tag der Beerdigung können Sie als Angehörige zwischen folgenden Möglichkeiten wählen:
Es findet ein Sterbeamt in der Kirche (Beginn 14.30 Uhr) oder ein Trauergottesdienst in der Friedhofskapelle statt. Im Anschluss daran erfolgt die Beisetzung.
Ein Sterbeamt für den Verstorbenen kann aber auch montagabends um 19.00 Uhr gefeiert werden.
An den Beisetzungen, die auf dem Friedwald stattfinden, wird der Pfarrer nicht zugegen sein.